Unsere Gedanken & Ansprüche

Ausgeprägte Erwartungshaltung an den Züchter? - Wir bitten darum!!

Züchten ist spannend. Mit jedem Wurf ist man wieder gespannt, ob sich seine Erwartungen erfüllen, die man an die Verpaarung hat. Oft wird die Verbindung Jahre im Voraus geplant, bevorzugte Linien werden beobachtet, alle wichtigen Informationen zusammengetragen und letztendlich wartet man eine halbe Ewigkeit auf das Ergebnis - man braucht also als Züchter zunächst einmal eine XXXL-Portion Geduld und eine Menge Weitsicht.

 

Jeder Züchter hat seine ganz eigenen Präferenzen. UNSERE Erwartungen an einen Wurf sind zwar vielfältig - eine hohe Gewichtung legen wir allerdings auf die Wesensveranlagung. Für uns muss der Springer in aller erster Linie fröhlich, offen, verspielt, gesellig und arbeitsfreudig daherkommen. Eine gute Portion Temperament, ein gesundes und brauchbares Maß an Beutetriebstärke und eine angemessene Toleranzschwelle - das macht den Springer zu einem unkomplizierten und leichtführigen Kameraden für vielfältige Aktivitäten.

 

Ein weiteres großes Thema: Die Gesundheit...

Mit Recht geht der Welpeninteressent beim Anblick einer Wurfplanung davon aus, dass der Züchter im Sinne der Gesunderhaltung seiner Rasse nach bestem Wissen und Gewissen handelt. Die Frage ist, wieviel kann oder will der Züchter überhaupt wissen? Ein probates Mittel wäre, wenn Züchter Nachzuchtkontrollen nicht als Unzumutbarkeit, sondern als Selbstverständlichkeit ansehen würden - denn das Interesse an seinen Zuchtergebnissen spiegelt das allgemeine Interesse an der Rasse wider. Zur "kleinen" Nachzuchtkontrolle zwischen dem 12. und 18. Lebensmonat gehört eine Röntgenaufnahme der Hüftgelenke, die von einer offiziellen Gutachterstelle ausgewertet wird und eine Augenuntersuchung bei einem DOK-Tierarzt. Erfreulicherweise ist es für den Großteil unserer Welpenfamilien eine Selbstverständlichkeit, uns - und damit auch die Rasse - dahingehend zu unterstützen - DANKE!!! Die Ergebnisse können in unserer Wurfstatistik eingesehen werden.

 

Unsere Zeit mit den Welpen...

...wollen wir in vollen Zügen genießen, deshalb wachsen sie hier bei uns im Haus auf. Wer schon einmal einen Wurf komplett im Haus aufgezogen hat weiß, dass sich der erhebliche Aufwand lohnt - wir halten diese enge Anbindung an die Familie für enorm wichtig. Schon sehr früh werden die Weichen für die Bindungsfähigkeit an den Menschen gestellt, das gilt es zu nutzen. In ihren neuen Familien sollen sie ebenso mit engem Kontakt im Haus leben, Zwingerhaltung lehnen wir aus nachvollziehbaren Gründen ab.

 

Sie werden nach bestem Wissen und ihrem Alter entsprechend sozialisiert und geprägt. Ab etwa der sechsten Lebenswoche begleiten sie uns nachmittags regelmäßig in unsere Hundeschule. Dort haben sie ein zusätzliches Abenteuerland und lernen sehr viele Menschen kennen. Menschenkinder stehen bei unseren Welpen immer sehr hoch im Kurs, das beruht aber auf Gegenseitigkeit. Noch ein toller Nebeneffekt: durch die regelmäßigen Autofahrten sind sie beim Umzug schon richtige Profis auf diesem Gebiet.

 

Wir wünschen uns...

...frühzeitigen und vor allem dauerhaften Kontakt zu den neuen Familien unserer Welpen. Wir sind sehr an deren weiteren Entwicklung interessiert und stehen selbstverständlich immer mit Rat und Tat zur Seite. Hundewelpen dürfen sinnvollerweise laut Tierschutzgesetz ihre Aufzuchtstätte nicht vor Vollendung der achten Lebenswoche verlassen. Im Allgemeinen erfolgt in dieser Zeit die Wurfabnahme durch den zuständigen Zuchtwart, der darüber ein Protokoll für das Zuchtbuch erstellt. Unsere Welpen werden in der achten Lebenswoche altersgerecht geimpft und bleiben dann noch ein paar Tage bei uns, um sie in dieser sensiblen Phase nicht zusätzlich zu stressen. So können wir sicher gehen, dass die Kleinen ihre Impfung auch gut verpacken.

 


Bei dieser ersten Impfung erhalten die Welpen ihre Kennzeichnung mittels Microchip-Implantat und damit auch ihren EU-Heimtierausweis. Bei dieser Gelegenheit durchlaufen sie noch einen letzten Gesundheits-Checkup. Während der Aufzucht werden sie selbstverständlich auch mehrfach entwurmt. 

 

Die Welpen verlassen unser Haus mit einem passenden Brustgeschirr, Futter für die nächste Zeit mit einem Futterplan, einer Welpenmappe mit allen nötigen Informationen, EU-Heimtierausweis und – falls gewünscht – mit einer passenden Transportbox. Die Ahnentafel liegt in dieser Zeit noch nicht vor und wird erst später durch den ausstellenden  Klub an uns gesendet. Wir bringen sie dann unverzüglich auf den Weg. 

 

Für weitere Informationen nehmen Sie gerne mit uns Kontakt auf!

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